Montag, 20. August 2018

Via Alpina: Granges de la Vallée Etroite - le Monêtier-les-Bains

Frühstart in Granges de la Vallée Etroite,
im Hintergrund die "Heiligen Drei Könige" Balthazar, Melchior, Gaspard

Lac Chavillon am Col des Thures

Herrliche Bergweiden am Col des Thures

Abstieg ins Clarée-Tal durch eindrückliche Erosionshänge

Liebliches Bergdorf: Névache

Die Kirche von Névache

Am Clarée-Bach

Willkommene Mittagspause nach dem Aufstieg zum Refuge de Buffère

Die Gewitterfront vor Augen:
Abstieg vom Col de Buffère nach le Monêtier-les-Bains

Tourendaten:
Strecke 27.2 km
Aufstieg 1310 Hm, Abstieg 1607 Hm
Zeit unterwegs 10 Std. 30 Min, davon in Bewegung 8 Std.

Hyperlinks:
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Reiseführer Via Alpina: R126 und R127

GPS-Track:

Sonntag, 19. August 2018

Via Alpina: Modane - Granges de la Vallée Etroite

Blick von Valfréjus zurück zum Ausgangspunkt Modane

Notre-Dame du Charmaix

Bei der Festung von Le Lavoir

Der nach rechts leicht ansteigende Bergrücken des Mont Thabor
Col de la Vallée Etroite

Auf dem GR 5 durchs Vallée Etroite

Friedliche Tarentaise-Kühe

Die östliche Talseite des Vallée Etroite

Die ersten Häuser von Granges de la Vallée Etroite

Blick zurück zum Grand Séru und Petit Séru


Tourendaten:
Strecke 23.6 km
Aufstieg 1447 Hm, Abstieg 742 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 50 Min, davon in Bewegung 6 Std. 55 Min.

Hyperlinks:
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Reiseführer Via Alpina: R125

GPS-Track:

Samstag, 18. August 2018

Via Alpina rot von Modane nach Terme di Valdieri

Als überzeugte Wiederholungstäter sind wir auch 2018 wieder auf dem roten Weg der Via Alpina gewandert. In den Vorjahren hatten wir bereits die Etappen von Oberstdorf in Deutschland bis nach Modane in Frankreich zurückgelegt..

Diesmal führte der Weg weit nach Süden. Aus der Maurienne führte die Fernwanderung am Mont Thabor vorbei zum Écrins-Nationalpark, in den Queyras-Regionalpark, zum Quelltal der Ubaye, bevor wir die italienische Grenze überquerten. Dort ging es in den Cottischen Alpen ins Valle Maira und ins Valle Stura und schliesslich in die Seealpen.

In 17 Wandertagen wanderten wir 307 km durch französisches und italienisches Berggebiet und stiegen 18'600 Höhenmeter auf und 18'300 Höhenmeter ab. Das Wetter war hervorragend, typischerweise Sonnenschein und am Abend manchmal etwas Regen.


Unsere Wanderetappen 2018:

Wir legten dieses Jahr folgende Etappen des Fernwanderwegs zurück (Details folgen):
  1. Modane - Granges de la Vallée Etroite (R125)
  2. Granges de la Vallée Etroite - Le Monêtier-les-Bains (R126 / R127)
  3. Le Monêtier-les-Bains - Vallouise (R128)
  4. Vallouise - Les Vigneaux (R129)
  5. Les Vigneaux - Freissinières (R129)
  6. Freissinières - Guillestre (R130)
  7. Guillestre - Refuge de Furfande (R131)
  8. Refuge de Furfande - Ceillac / Pied du Mélezet (R132 / R133)
  9. Ceillac / Pied du Mélezet - Maljasset (R133)
  10. Maljasset - Chiappera (R134)
  11. Chiappera - Chialvetta (R135)
  12. Chialvetta - Pontebernardo (R136)
  13. Pontebernardo - Prati del Vallone (R137)
  14. Prati del Vallone - San Bernolfo (R137 / R138)
  15. San Bernolfo - Sant'Anna di Vinadio (R138 / R139)
  16. Sant'Anna di Vinadio - Rifugio Malinvern (R140)
  17. Rifugio Malinvern - Terme di Valdieri (R141 / R142)



GPS-Track:


Links zu den Via Alpina-Etappen in anderen Jahren:
2017 - roter Weg von Vernayaz nach Modane
2016 - roter Weg von Feldkirch nach Oberstdorf
2015 - roter Weg von Ulrichen nach Vernayaz
2014 - roter Weg von Tirano nach Ulrichen
2013 - roter Weg von Feldkirch nach Tirano
2012 - grüner Weg von Widnau nach Adelboden

Sonntag, 12. August 2018

Mountainbiketour Tiefencastel - Chur

Abfahrt bei Mon
Für diese schöne Überquerung von Tiefencastel nach Chur empfiehlt sich die Anreise mit der Bahn. Zum Aufwärmen beginnt die Tour mit einem kurzen Aufstieg nach Mon. Dort oben quert man zuerst auf einer Kiesstrasse nach Sanagn und gelangt schliesslich auf einen schönen Singletrail hinunter nach Mistail. Ein Besuch in der wunderschönen alten Kirche St. Peter samt Beinhaus lohnt sich unbedingt.

Am Gegenhang geht es nach diesem kulturellen Intermezzo hinauf in die Lenzerheide, wo reger Bikebetrieb herrscht. In der idyllischen Hochebene bei Parpan wird es schliesslich wieder ruhiger. Nach einem Mittagessen im Bergbeizli fuhren wir auf Waldsträsschen und Singletrails durch den Runcalierer Wald hinunter nach Meiersboden und schliesslich zum Bahnhof Chur.


Sanagn, kurz vor Beginn des Singletrails

Kirche St. Peter Mistail am Eingang der Schinschlucht

Im Innern der karolingischen Kirche

Blick ins Beinhaus

Von Parpan nach Usserberg

Im Bergbeizli

Bei Foppa / Capätsch

Schlussabfahrt nach Chur

Tourendaten:
Höchster Punkt: Foppa 1753 m.ü.M.
Aufstieg 1645 Hm, Abfahrt 1930 Hm, Strecke 47.1 km
Zeit unterwegs 6 Std. 5 Min., davon in Bewegung 4 Std. 35 Min.
Strecke: Tiefencastel - Mon - Mistail - Lenzerheide - Parpan - Usserberg - Runcalier - Meiersboden - Chur


GPS-Track:

Samstag, 4. August 2018

Mountainbike: Alps Epic Trail Davos

Schöner Trail zum Äbirügg

Der Alps Epic Trail Davos gilt als längster Singletrail der Schweiz. Dank Seilbahnunterstützung aufs Jakobshorn bei Davos darf man über 2000 Hm epische Abfahrt geniessen bei weniger als 700 Hm Aufstieg. Die Abfahrt samt Pausen dauert rund 6 Stunden und erfordert ständige Konzentration.

Tipp: Da rund ums Rinerhorn an heissen Wochenenden viele Wanderer unterwegs sind, sollte morgens die erste Gondel genommen werden.

Früher Start beim Jakobshorn

Flowiger Trailabschnitt

Stellenweise ruppiger Downhill

So macht der Trail Spass


Blick vom Äbirügg nach Davos

Ankunft in der Oberalp bei Monstein


Verblockte Passage

In der Zügenschlucht

Unter dem Landwasserviadukt

Tourendaten:
Ausgangshöhe Jakobshorn 2590 m.ü.M.
Aufstieg 680 Hm, Abfahrt 2190 Hm, Strecke 40.2 km
Zeit unterwegs ab Bergstation 6 Std. 5 Min., davon in Bewegung 4 Std.

Hyperlinks:
Beschreibung und Download GPS-Track Alps Epic Trail
Youtube: Alps Epic Trail Davos

GPS-Track:

Sonntag, 15. Juli 2018

Kletterwochenende in Chiavenna

Abseilen in Acquafraggia

Wie schon vor fünf Jahren lockte uns das vielseitige Klettergebiet von Chiavenna. Diesmal statteten wir den beiden Klettergärten von Gallivaggio und Acquafraggia einen Besuch ab.

Samstag, 14. Juli 2018: Klettern in Gallivaggio

Nach einem Kaffee in unserer Unterkunft, der Pension Italo-Svizzero in San Giacomo Filippo etwas oberhalb von Chiavenna, fuhren wir nach Gallivaggio. Nur wenige Minuten Fussmarsch von der Strasse beginnt die erste Route "Spigolo della Paletta". Wir kletterten alle zehn Seillängen (inkl. Verlängerung) und seilten über die "Waldzwerge" ab.

In der Route Spigolo della Paletta

Flachstück bei der Querung zum oberen Teil der Paletta

Hoch über Gallivaggio (Bogenbrücke und Sanctuario hinten links)

Angenehme Gneiskletterei

Gebietsinfo:
Klettertopos Gallivaggio


Sonntag, 15. Juli 2018: Acquafraggia und Gallivaggio

Etwa drei Kilometer ausserhalb von Chiavenna befindet sich das Dorf Piuro. Die romantischen Wasserfälle sind eine beliebte Touristenattraktion. Gleich daneben, mit Wandfuss im schattigen Wald, befindet sich der Klettergarten Acquafraggia. Im Sektor "Boiler" fanden wir die beiden Routen "Boiler mon amour" und "Yes we can". 
An den Wasserfällen von Acquafraggia

Route "Boiler mon amour" im Sektor Boiler

Aus dem Dschungel ins Licht auf "Yes we can"

Sichern am Stand
Hoch über Piuro auf "Yes we can"

Abseilen zurück in den schattigen Wald

 Auf dem Heimweg nahmen wir nochmals ein paar Routen im Klettergarten Gallivaggio (siehe Vortag) mit: Via Erica, Lo zio cattivo, Nascondino.


Gebietsinfo: