Donnerstag, 21. Mai 2020

Wanderung zur Hochalp

 

Hochalp: Nagelfluhberg mit markantem Erosionstrichter

Die Hochalp ist ein Nagelfluhberg im Appenzellerland, der zu Fuss leicht zu erreichen ist und eine prachtvolle Aussicht zum Alpstein, zu den Churfisten, zum Glärnisch und an klaren Tagen bis in die Berner Alpen bietet. Ausgangspunkt zur Rundwanderung ist der Bruggerenwald, der sich mit dem Auto von Urnäsch her über eine schmale Strasse erreichen lässt. Der Weg führt vom Grillplatz  durch den Wald zum Bauernhof Nasen, von wo ein Pfad über den Wiesenhang zum Gipfel führt. Hinunter geht es au der östlichen Seite des Erosionstrichters ins Rossmoos.

Aufstieg über den Wiesenhang zum Berggasthaus Hochalp

Berggasthaus Hochalp

Blick Richtung Urnäsch, am Horizont der Bodensee

Knabenkraut vor dem Alpstein

Auf der Kuppe der Hochalp, links die Erosionsmulde

Tödi, Glärnisch und Speer

Unverkennbar erheben sich im Hintergrund die Churfirsten

Trollblume

Tourendaten:
Gipfelhöhe Hochalp 1522 m
Strecke 5.1 km
Auf- und Abstieg 335 Hm
Zeit unterwegs 2 Std. 35 Min, davon in Bewegung 1 Std. 35 Min.


GPS-Track:

Samstag, 8. Februar 2020

Skitour Jägglisch Horn und Hasenflüeli

Im Aufstieg zum Jägglisch Horn

Geplant war eigentlich nur die Skitour aufs Jägglisch Horn, doch weil die Verhältnisse vor Ort perfekt waren, entschieden wir uns für die Ausdehnung der Route über das Hasenflüeli.

Von St. Antönien Platz folgten wir der Strasse nach Mittel Ascharina und stiegen dort den Hang hinauf, bis wir den Alpbach erreichten. Diesem folgten wir bis zur Aschariner Alp, wo der Aufstieg übers Fürggli zum Jägglisch Horn begann.

Nach der stiegenden Pulverschneeabfahrt zurück zur Aschariner Alp begann der Gegenanstieg über das Chriegbüel zum Hasenflüeli. Nach einer kurzen Rast auf dem Gipfel folgten wir dem Grat bis "bi den Nünzgen", wo wir in nördlicher Richtung die Pulverschneehänge zum Litzistafel abfuhren. Nun folgten wir dem Alpsträsschen nach Litzirüti bis zur Brücke beim Holzboden. Von dort geht es rund 650 m weit flach zurück nach St. Antönien Platz - man kann die Skier tragen oder diesen Abschnitt sportlich im Schlittschuhschritt zurücklegen.

Dem Alpbach entlang zur Aschariner Alp

Morgensonne und Pulverschnee

Gipfelgrat des Jägglisch Horn

Gipfelrast mit Aussicht zur Weissfluh

Tiefblick zur Aschariner Alp

Pulverschnee - ein Genuss

Im Ansteig zum Hasenflüeli - Blick zurück

Der markante Felsengipfel des Hasenflüeli

Beim Skidepot des Hasenflüeli

Abfahrt im Nordosthang zur Gafia

Tourendaten:
Strecke 15.3 km
Auf- und Abstieg 1395 Hm
Zeit unterwegs 6 Std. 20 Min, davon in Bewegung 4 Std.

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo
Skitour Hasenflüeli ab St. Antönien Litzirüti 2014

GPS-Track:

Sonntag, 26. Januar 2020

Skitour auf den Gehrenspitz



In den schattigen Nordhängen des Gehrenspitz hält sich der Pulverschnee recht lange und ermöglicht erlebnisreiche Abfahrten. Die Tour im vorarlbergischen Laternsertal beginnt mit einem längeren eher flachen Anmarsch vom Bad Laterns über die Sackalpe. Nach der Bachüberquerung folgt ein steiler Aufstieg über die Obere Frutzalpe zum Gipfelgrat.

Forststrasse zur Aktenwaldalpe

Blick über das Bachtobel hinauf zur Oberen Frutzalpe

Obere Frutzalpe, Aufstieg zum Grat

Gehrenspitz mit Gipfelkreuz

Blick vom Gehrenspitz zur Mutabellspitze, deren weite Hänge guten Pulverschnee bieten

Abfahrt in den Nordwest-Hängen zur Oberen Frutzalpe


Tourendaten:
Strecke 10.8 km
Aufstieg und Abfahrt 740 Hm
Zeit unterwegs 3 Std. 35 Min, davon in Bewegung 2 Std. 25 Min.
Route: Bad Laterns (1147 m.ü.M.), - Aktenwaldalpe - Sackalpe - Obere Frutzalpe - Gehrenspitz (1871 m.ü.M.) - Abfahrt über die Nordwesthänge


GPS-Track:

Sonntag, 12. Januar 2020

Winterwanderung am Heinzenberg

Blick zum Piz Beverin

Der Winterwanderweg von Tschappina führt auf angenehm präparierten Pfaden durch die sonnenverwöhnte Walser Kulturlandschaft am Heinzenberg. Die Rundwanderung kreuzt zwar an mehreren Stellen die Skipisten, trotzdem ist es unterwegs recht ruhig und gemütlich.

Wir begannen die Rundwanderung kurz nach 10 Uhr beim Skilift in Obertschappina. Der Weg quert in nordöstlicher Richtung nach Oberurmein, das interessierten Besuchern ein Natureisfeld bietet. Dort steigt der Pfad an und führt in südwestlicher Richtung nach Obergmeind, wo bei der Skilift-Mittelstation eine Schneebar und zwei Restaurants zur Mittagsrast einladen: Das Berghaus Obergmeind und die Pizzeria da Franco. Von Obergmeind geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt Obertschappina.

Gut präparierte Winterwanderwege

Sonnenverwöhnte weite Hänge: Kulturlandschaft am Heinzenberg

Ausblick ins Domleschg

Spärliche Schneeresten auf 1580 m.ü.M.

Kirche in Obertschappina



Tourendaten:
Strecke 8.9 km
Auf- und Abstieg 350 Hm
Zeit unterwegs 4 Std. 30 Min, davon in Bewegung 2 Std. 35 Min.

Hyperlinks:
Tschappina-Winterwanderweg 372 auf SchweizMobil
Natureisfeld Oberurmein

GPS-Track: