Nach der Anreise am Vortag mit der Bahn hatten wir im Hotel Stay.inn übernachtet, wie schon letztes Mal. In der Nacht hatte es geregnet, doch am Morgen herrschte noch schönes Wetter, aber für den Nachmittag wurden Gewitter erwartet. Deshalb machten wir uns schon um 7 Uhr auf den Weg.
Von Schwaz führte unsere Route vorbei am ehemaligen Stift Fiecht hinauf ins Stallental. Bald öffnete sich der Blick auf die mächtigen Felswände und die für das Karwendel typischen Kieshänge. Bei der Stallenalm mussten wir auf die Güterstrasse ausweichen, der Fussweg war wegen Steinschlaggefahr gesperrt.
An der Lamsenjochhütte, neben der die Lamsenspitze thront, marschierten wir angesichts des drohenden Regens vorbei. Der Übergang vom östlichen ins westliche Karwendel erwies sich zu unserer Erleichterung als breit und problemlos, mit schönem Blick hinunter in den Gramaigrund.
Beim Abstieg setzte leichter Regen ein. Um 12.45 Uhr erreichten wir die Binsalm, eine grosse Alm mit Gasthaus und gemütlichen Gästezimmern im Nebengebäude.
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| Aufstieg von Schwaz |
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| Im Stallental |
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| Bei der Stallenalm |
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| Auf dem Güterweg Richtung Lamsenjoch |
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| Gemse |
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| Übergang ins westliche Karwendel |
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| Abstieg zur Binsalm |
Tourendaten:
Strecke 17.2 km
Aufstieg 1'463 Hm, Abstieg 502 Hm
Zeit unterwegs 5 Std. 45 Min., davon in Bewegung 4 Std. 40 Min.
Hyperlinks:
nächste Etappe
Reiseführer Via Alpina:
R41 und Beginn von
R42
GPS-Track:
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