Donnerstag, 3. April 2014

Alpine Skitourenwoche im Fornogebiet

Das Fornogebiet im südlichen Bergell bietet guten Skitourengehern steile, alpine Skitouren vom Feinsten. Der grosse Kessel des Fornogletschers wird umrundet von eindrücklichen Granitbergen, die alle über 3000 m.ü.M. hoch sind. Die gemütliche Fornohütte (2574 m) glänzt mit Gastfreundlichkeit und gutem Essen.

29.03.2014: Vom Malojapass zur Fornohütte



Auf dem Hüttenweg, im Hintergrund die Pizzi dei Rossi

Beim Fornogletscher

Aufstieg zur Fornohütte


GPS-Track:


30.03.2014: Bocchetta dal Castel - Cima di Castello


Der steile Hüttenhang, am Morgen hart gefroren

Der Passo dal Cantun

Im Aufstieg

Blick zurück von der Bocchetta dal Castel zum Passo del Cantun

Cima di Castello (Gipfel hinten links), von der Bocchetta dal Castel gesehen

Rast bei der Bocchetta dal Castel

Abfahrt zum Fornogletscher


GPS-Track:


31.03.2014: Cima di Rosso - Monte Sissone


Cima di Rosso mit steilem Firnhang

Abstieg von der Cima di Rosso

Blick von der Cima di Rosso zum Monte Disgrazia

Skidepot auf dem Grat

Monte Sissone

Gletscherspalten im Gipfelhang

Blick zurück vom Fornogletscher zur Cima di Rosso

Hüttenleben nach der Skitour


GPS-Track:


01.04.2014: Monte Rosso Rundtour


Steile Querung südlich der Cima di Val Bona

Cima di Val Bona

Wiederaufstieg zur Sella del Forno


GPS-Track:


02.04.2014: Pizzi dei Rossi Rundtour


Morgenstimmung beim Fornogletscher

Ausstieg aus der steilen Rinne


Abfahrt

Pulverschneehang ins Val Moretto

Drei Spuren im Schnee...

Wasserknappheit in der Hütte

GPS-Track:


03.04.2014 Pizzi dei Rossi - Abfahrt zum Malojapass


Vor der steilen Schneerinne, die zu den Pizzi dei Rossi führt

Die Aufstiegsrinne von oben

Steile Abfahrt vom Sattel ins Val Muretto

Unterwegs zum Malojapass

Pizzi dei Rossi mit Abfahrtsrinne


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Sonntag, 16. März 2014

Skitour aufs Juferhorn


Als wir am Morgen aus dem Fenster des Hotels Bergalga schauten, dachten manche von uns schon ans Heimfahren. Dichte Wolken und viel Wind verminderten die Vorfreude auf die Tour aufs Juferhorn. Doch der Wetterbericht versprach Wetterbesserung im Tagesverlauf.
Unterwegs zum Tobel des Mugmolbachs, hinten im Bild das Juferhorn
Am Hang über der Jufer Alpa
Von Juf, dem mit 2126 m.ü.M. höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Dorf Europas, querten wir in leichter Steigung den Fuss des Mugmol und erreichten schliesslich das Tobel des Mugmolbachs.

Spitzkehren beim Aufstieg aus dem Bachtobel

Starker Wind am Gipfelhang
Nach dessen Überquerung stiegen wir zuerst steil hinauf, dann ging es wieder angenehm weiter Richtung Gipfel. Oben am Gipfelhang wurde der Wind immer stärker. Wir entschieden deshalb, leicht unterhalb des Gipfels im Sattel zwischen Juferhorn und Mingalunhorn zu bleiben und von dort abzufahren.
Im Aufstieg zum Juferhorn
Bei der Abfahrt brach die Sonne durch. Während der Schnee im Gipfelbereich windgepresst und ruppig war, fanden wir in den weiten Hängen hinunter zur Jufer Alpa noch sehr schöne Stellen mit guten Bedingungen.
Stellenweise recht guter Schnee bei der Abfahrt

Am Talgrund der Jufer Alpa angekommen, folgten wir dem Winterwanderweg, der rechts des Jufer Rheins zurück nach Juf führt. Diese Strecke ist ziemlich flach und verlangt viel Stockeinsatz und etwas Skating-Technik.
Auf dem Winterwanderweg zurück nach Juf
Tourendaten:
Juferhorn 2967 m
Aufstieg ab Juf 850 Hm (2 Std. 40 Min. in Bewegung, total unterwegs 4 Std.)
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:

Samstag, 15. März 2014

Alpine Skitour auf den Piz Platta


Der Piz Platta ist ein dominanter Berg in der Gruppe der Oberhalbsteiner Alpen, der eine aussergewöhnliche Fernsicht bis in die Berner und Walliser Alpen bietet. Der Zustieg ist eher lang, wegen der tageszeitlichen Erwärmung und der steilen Hänge sollte diese anspruchsvolle Skitour deshalb früh am Morgen beginnen. Im Gipfelbereich ist alpine Erfahrung Voraussetzung, da die beiden Rinnen bis 45° steil sind.
Start in der Morgendämmerung

Traum seit 15 Jahren
Schon seit langer Zeit stand der Piz Platta ganz oben auf der Wunschliste meiner Skitourenprojekte. Entweder konnte ich keinen ortskundigen Begleiter finden, oder die Bedingungen - Wetter oder Lawinensituation - waren ungünstig. Umso grösser war die Freude, als heute endlich alles passte.
Piz Platta, schon früh vor Augen (Gipfel Mitte rechts)
Wir begannen unsere Skitour im Morgengrauen kurz nach 6 Uhr in Pürt im Averstal. Dabei folgten wir der Route über den Rücken südlich über dem Maleggabach ins Täli. Der felsige Gipfelaufbau ist bereits gut sichtbar.
Im Aufstieg


Der Einstieg ins Couloir
Durchs erste Couloir
Nach einer Mulde erreicht man ein steiles Couloir, das bis zu 45° steil ist. Wir schnallten die Skis auf den Rucksack und stiegen vorsichtig mit Steigeisen und Pickel die Rinne hoch. 

Unser Tourenleiter

Im Couloir fanden wir zum Glück recht guten Trittschnee vor. 
Im steilen Couloir (45°)
Nach dem Couloir wir das Gelände vorerst wieder flacher. Hier kann man wieder die Skis anziehen und über eine Gletschermulde nach Norden zum Skidepot aufsteigen. Einige liessen gleich die Steigeisen an und absolvierten diese Strecke zu Fuss.
Über die Gletschermulde zum Skidepot
Zweite Steilrinne mit luftiger Aussicht
Ohne Skis und Rucksack, dafür wieder mit Steigeisen und Pickel geht es nun die zweite Schneerinne hoch zum Gipfel. Auch diese Route ist rund 45° steil und teilweise felsdurchsetzt.
Der Gipfel wird über eine felsdurchsetzte Schneerinne erreicht (bis 45°)
Heute stiegen mehrere Gruppen nacheinander auf den Gipfelaufbau. Unangenehme Nebenerscheinung: Ständig kollerten abgetretene Brocken der Schneekruste nach unten und trafen die nachsteigenden Personen. So waren wir froh, als wir endlich ganz oben standen.
Geschafft!

Traumhafter Ausblick - wilde Abfahrt
Oben bot sich uns ein spektakulärer Ausblick auf die umliegenden Berge. Die Wolken wurden inzwischen immer dichter, was Vor- und Nachteile hatte. Vorteil: Die Sonne brannte nicht auf die steilen Südwesthänge, die am Nachmittag insbesondere in den tieferen Lagen kritisch werden. Nachteil: Die Sicht drohte schlechter zu werden.
Stürmischer Wind auf dem Piz Platta
Da uns ein langer Abstieg erwartete, blieben wir nicht lange auf dem windigen Gipfel und stiegen rasch wieder ab. Dazu wählten wir wieder den gleichen Weg zurück nach Avers-Pürt. Während wir die obere Rinne wieder zu Fuss abstiegen, hatten ganz mutige Skifahrer beim unteren Couloir die Möglichkeit, mit den Skis abzufahren (oder besser: abzurutschen). Stürze wären allerdings äusserst gefährlich. Zwei Drittel unserer Gruppe entschied sich nach einem Blick hinunter für den Abstieg zu Fuss. Die Skifahrer sparten rund 40 Minuten Zeit ein.
Ein langer Abstieg erwartet uns
Unten fuhren wir über weiten Hänge durch den inzwischen schon eher schweren Schnee nach Pürt ab. Müde fuhren wir nach Juppa ins Hotel Bergalga und freuten uns auf ein grosses Bier und das gute Nachtessen.

Tourendaten:
Piz Platta 3392 m
Aufstieg 1470 Hm von Avers-Pürt (4 1/2 Std. in Bewegung, total unterwegs 9 1/2 Std.)
Onlinekarte Swisstopo


GPS-Track:

Sonntag, 9. März 2014

Skitour aufs Zwölfihorn


Die leichte Skitour aufs Zwölfihorn am Schamserberg ist auch für weniger geübte Tourengänger gut machbar. Der Gipfel ist zwar unspektakulär, bietet aber eine beeindruckende Aussicht auf den alles überragenden Nachbargipfel Piz Beverin und in die umliegenden Gebiete, Val Schons und Heinzenberg.

Harziger Start
Nach einer gemütlichen Nacht im empfehlenswerten Hotel Capricorns in Wergenstein (sanft renovierte Zimmer und ausgezeichnete Küche) fuhren wir zum Ausgangspunkt der Tour in Mathon. Vom Parkplatz gegenüber des Restaurants Muntsulej wollten wir eigentlich dem Winterwanderweg folgen, der sich sanft hinauf nach Acla schwingt. Leider war das Strässchen im unteren Teil schon schneefrei. Uns blieb deshalb nichts anderes übrig, als über die stark verspurten und verharsteten steilen Wiesen aufzusteigen. Mehrere Spitzkehren bei schlechtem Halt...
Aufstieg ab Mathon
Die Situation besserte sich aber schlagartig, als wir Acla erreichten und zur schönen Maiensässsiedlung von Dros aufstiegen. Hier wurde die Route wieder gemütlich und die Szenerie lieblich.
Waldlichtung von Acla Richtung Dros

Von der Maiensässsiedlung zum Gipfel
Bei Dros, wo sich ein schöner Tiefblick ins Val Schons bietet, verzweigen sich die Tourenspuren. Linkshaltend kann man zum sehr beliebten Parpeinahorn (Skigipfel Pt. 2602 beim Einshorn) abzweigen, aufwärts geht es zur die Terrasse von Limartsch 
Das Zwölfihorn (Gipfel links)
Von Limartsch geht es in nördlicher Richtung über die Hänge von Pardatsch zum eher unscheinbaren Gipfel. Wir bestaunten den grossen Nachbarn Piz Beverin, der alle umliegenden Berge überragt.
Piz Beverin, der grosse Nachbarberg
Sonnige Südosthänge mit viel Sulzschnee
Die Abfahrt bietet weite, hindernisfreie Hänge. Wegen der sonnigen Lage ist es im März wichtig, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wenn die Oberfläche noch tragfähig, aber schön angesulzt ist. Wer zu spät abfährt, sinkt ein und wird viel mehr Kraft brauchen.

Abfahrt vom Zwölfihorn
Wir hatten Glück und genossen den schönen Schnee. Bei der Abfahrt hielten wir etwas mehr nach rechts und schwangen über Fegias hinunter nach Mathon. Man kann so bis zur Post abfahren und zu Fuss zurück zum Restaurant Muntsulej gehen. Tipp: Unbedingt dort einkehren und die schöne Sonnenterasse geniessen!
Die letzten Schwünge hinunter nach Mathon
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann übrigens, sofern genügend Schnee liegt (was heute nicht der Fall war), mit den Skis bis nach Zillis im Talgrund abfahren.

Tourendaten:
Zwölfihorn 2292 m
Aufstieg ab Mathon 770 Hm (2 1/2 Std.)
Onlinekarte Swisstopo
Webcam Muntsulej Mathon

GPS-Track:

Sonntag, 23. Februar 2014

Skitour aufs Hasenflüeli

Das Hasenflüeli bei St. Antönien ist auf verschiedenen Routen erreichbar: Von Litzirüti durchs Gafiatal, von Ascharina über die Aschariner Alp oder, schon etwas schwieriger, vom Nachbargipfel Eggberg über den langen Grat. Wer den Gipfelturm besteigen möchte, auf den wartet eine kurze, aber eindrückliche Kraxelei.
Im Gafiatal bei St. Antönien

Von Litzirüti ins Gafiatal
Wir wählten die vielbegangene Route ab St. Antönien Litzirüti. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz geht es vorerst wenig steil ins Gafiatal zum Dörfji. Beim auffälligen Schlangenstein beginnt der eigentliche Aufstieg. Schon bald erreichten wir die Alphütte von Säss, wo wir es uns gemütlich machten, etwas Tee einschenkten und die wärmende Sonne genossen.
Blick vom Säss zum Hasenflüeli
Westlich von Haupt und der Ammaflue stiegen wir auf zum Grat zwischen Geisstschuggen und dem Hasenflüeli.
Aufstieg durch feinsten Pulverschnee

Alpinistische Einlage am Gipfel
Für viele Skitourenfahrer ist hier das Ziel bereits erreicht, doch die anderen lassen sich den Gipfel nicht entgehen. 
Das Hasenflüeli
Wer auf den Felskopf des Hasenflüeli steigen möchte, sollte trittsicher sein. In kurzer Kletterei geht es von Südwesten her durch ein Couloir hinauf und dann dem Grat entlang zum Aussichtspunkt.
Durchs Couloir zum Gipfel

Auf dem Gipfelgrat des Hasenflüeli

Pulverschnee vom Feinsten
Abfahren kann man entlang der Aufstiegsroute oder, etwas steiler, hinter dem Gipfel "Bi den Nünzgen". Wir wählten erstere Variante und waren hell begeistert vom stiebenden Pulverschnee. So perfekte Schneeverhältnisse trifft man nur selten an.

Champagne Powder


Tourendaten:
Höhe Hasenflüeli 2412 m
Aufstieg ab St. Antönien Litzirüti 950 Hm (ca. 2 Std. 40 Min.)
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:

Sonntag, 9. Februar 2014

Skitour aufs Grosshorn

Das Avers ist ein langes Nebental des Hinterrheins und bietet für Skitourenfahrer drei wertvolle Vorteile: hohe Ausgangslage, nicht überlaufen, Wettereinfluss von der Alpensüdseite. Letzteres Argument war ausschlaggebend für unsere heutige Tourenwahl. Wir wurden belohnt mit Schneemengen, die wir in diesem schneearmen Winter noch nie gesehen hatten. Über Nacht waren ca. 15 cm Neuschnee auf eine solide Unterlage gefallen.

Brücke über den Averserrhein
Vom Parkplatz rund 300 m vor Pürt geht es zuerst der Strasse entlang zur Siedlung, dann rund 30 Hm hinunter zur Brücke über den Averserrhein. Hier schwingt sich die Route zwischen den Ausläufern des Capettawaldes und dem Pürderbach zuerst steil aufwärts, dann angenehm ins Gebiet der Pürder Alpa.
Steiler Start: Aufstieg vom Averserrhein
Der Lokalwetterbericht auf Meteoblue hatte Sonnenschein prognostiziert, doch anfänglich trafen wir noch Bewölkung an. Diese riss jedoch allmählich auf und erfreute uns mit blauem Himmel. Wir folgten den weiten, offenen Hängen, das Grosshorn immer in Sichtweite.
Das Grosshorn - gerade voraus
Heute waren mehrere Gruppen unterwegs zum Grosshorn, die sich mit der Spurarbeit abwechselten. Diese leichte Skitour ist die meistbegangene im Avers. Auf den Nachbarberg, das Chlin Hüreli, führten heute noch keine Spuren.
Blick zum Grat des Chlin Hüreli
Über den Nordgrat zum Gipfel
Als wir am Osthang des Gipfels ankamen, hüllten die Wolken den Berg wieder ein. Mit wenig Sicht stiegen wir nach rechts zum Nordgrat auf und gelangten auf diesem zum Gipfel. Entgegen unserer Befürchtungen hatte es kaum Wind auf dem Grosshorn, genug Zeit also für ein Picknick.
Gipfelschnappschuss auf dem Grosshorn
Weite, offene Hänge
Als die Wolken wieder aufrissen, nutzten wir die Gelegenheit zur Abfahrt. Die Hänge der Pürder Alpa sind weit offen und lassen viel Raum zur Abfahrt. Wir zogen unsere Spuren durch den Pulverschnee und gelangten viel zu schnell wieder hinunter nach Pürt.
Abfahrt über die weiten Hänge
Avers-Pürt ist wieder in Sichtweite
Nach der Brücke müssen die Skier wieder hinauf zur Strasse getragen werden. Wir erholten uns von dieser wunderschönen Skitour auf dem Sonnenbänklein vor dem Gasthaus Pürterhof, einem uralten Walsergebäude direkt an der Strasse.
Winterliche Strassenidylle in Pürt

Tourendaten:
Höhe Grosshorn 2781 m
Aufstieg ab Avers-Pürt ca. 900 Hm (ca. 2 3/4 Std.)
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:

Samstag, 1. Februar 2014

Winterwanderung Landmark - Gäbris

Dieser gemütliche und aussichtsreiche Winterwanderweg führt von der Landmark, welche an der Passhöhe der Ruppenstrasse von Altstätten nach Trogen liegt, über einen Kamm zum Gäbris, wo zwei Gasthäuser zur Einkehr einladen.
Ausgangspunkt: die Landmark
Blick aufs Nebelmeer
Vom Parkplatz, der rund 100 m nach dem Gasthaus Landmark liegt, geht es zuerst auf einem asphaltierten Gütersträsschen links aufwärts. Nach rund 200 Höhenmetern lässt man bereits den grössten Teil der Steigung hinter sich.
Rheintal im Nebelmeer, aufkommender Föhn
Ab hier geht es, immer der Beschilderung folgend, über den "Gratweg" zum Gäbris. Hier oben war der Blick auf das Nebelmeer und die aufkommende Föhnstimmung faszinierend. Schliesslich erreichten wir das Gäbrisseelein und den Gäbris.
Auf dem Höhenweg
Essen mit Aussicht
Beim Gäbris stehen zwei Restaurants zur Auswahl: das rustikal-gemütliche Gasthaus Unterer Gäbris und das Panoramagasthaus Oberer Gäbris. Wir entschieden uns für das erstere, assen der Sonne zuliebe im Freien und bewunderten die Aussicht auf Alpstein, Drei Schwestern und die Österreicher Berge. Zurück zum Ausgangspunkt folgten wir wieder dem gleichen Weg.
Gasthaus Unterer Gäbris
Tourendaten: 
Strecke 7.4 km
Höhe Landmark 1003 m, Unterer Gäbris 1198 m, Oberer Gäbris 1247 m
Aufstieg gesamt ca. 300 Hm
Wanderzeit Landmark - Unterer Gäbris 1 Std. 10 Min., Rückweg ca. 1 Std.

GPS-Track: