Wegen des Muskelkaters vom Vortag entschieden wir uns für die vernünftigere Wegvariante mit Seilbahnunterstützung zur Speikboden-Alm, wie auf der Via-Alpina-Website vorgeschlagen. Nach dem touristisch belebten Start führte der Weg über den Speikboden auf den Kellerbauer Höhenweg. Alpenrosen säumten den aussichtsreichen Pfad, der zunehmend alpiner wurde und teilweise an steilen Grashängen vorbeiführte.
Besonders eindrücklich war der letzte Abschnitt vom Lappacher Jöchl durch eine gewaltige Schutthalde mit grossen Felsblöcken und ausgewiesener Steinschlaggefahr. Konzentriert erreichten wir die Chemnitzer Hütte, wo uns Hüttenwirt Roland freundlich empfing und uns sogar bei der Organisation der nächsten Übernachtung half, da beim offiziellen Etappenort Dun keine Unterkunft mehr zur Verfügung steht.
Den Abend verbrachten wir bei einem reichhaltigen Hüttenessen in Gesellschaft von anderen Weitwanderern.
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| Schöner Ausblick zum Schwarzenstein und zum Grossen Löffler |
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| Am Mühlwalder Jöchl |
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| Panorama: Grosser Möseler, Turnerkamp und Schwarzenstein |
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| Der Pfad wird allmählich schmaler |
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| In den steilen Grashängen |
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| Am Tristensee |
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| Über Felsschutt zur Chemnitzer Hütte |
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| Tagesziel erreicht! |
Tourendaten:
Strecke 17.2 km
Aufstieg 1'022 Hm, Abstieg 574 Hm
Zeit unterwegs 7 Std. 50 Min., davon in Bewegung 5 Std. 30 Min.
Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina:
R33 (mit Start bei der Speikboden Alm)
GPS-Track:
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