Uns erwartete ein langer und kräftezehrender Wandertag. Bei starkem Wind und dichter Bewölkung stiegen wir von der Rieserfernerhütte über steinige Geröllstufen ins Gelttal ab. Unterwegs begegneten wir Ziegen bei der Inneren Gelttalalm, während uns bei der Äusseren Gelttalalm ein territorialer Jungstier zu einem raschen Rückzug zwang.
Durch Wald und Wiesen erreichten wir das Reintal und folgten dem Reinbach stromaufwärts bis Rein in Taufers. Das Wetter zeigte sich inzwischen wieder von der besten Seite. Von diesem idyllischen Ort führte die Route nochmals über 400 Höhenmeter bergauf zu den Lobiser Schupfen und weiter über blumenreiche Wiesen ins Bergsteigerdorf Ahornach. Leider fanden wir dort keine Unterkunft und mussten weiter.
Der steile Schlussabstieg nach Sand in Taufers verlangte nochmals viel Konzentration. Nach fast 2'400 Metern Abstieg und zusätzlichen Gegenanstiegen waren wir entsprechend müde, freuten uns aber über ein komfortables Hotel und ein gutes Abendessen.
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| Aufbruch bei kühlen Temperaturen |
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| Felsige Wege im oberen Teil des Abstiegs |
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| Hinunter ins Gelttal |
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| Der kalte Wind hat nachgelassen |
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| Die liebliche Geltalm |
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| Übergang vom Gelttal ins Bachertal |
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| Bachertal |
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| Rein in Taufers - ab hier geht es wieder aufwärts Richtung Ahornach |
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| Kratzdisteln |
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| Alte Heuhütten: die Lobiser Schupfn |
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| Kunstvoller Zaun in Ahornach |
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| Sand in Taufers, unser Etappenziel |
Tourendaten:
Strecke 23.3 km
Aufstieg 465 Hm, Abstieg 2'395 Hm
Zeit unterwegs 9 Std. 30 Min., davon in Bewegung 7 Std. 10 Min.
Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina:
R32 (wir haben von Ahornach bis Sand in Taufers verlängert)
GPS-Track:
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