Der Himmel blieb meist bewölkt, was für die rund 1'800 Höhenmeter Aufstieg durchaus angenehm war. Von Finkenberg wanderten wir über Astegg bergwärts. Mehrfach kreuzten wir die Serpentinen der Strasse auf steilen Waldpfaden, begleitet von zahlreichen lästigen Bremsen. Bei der Gschössalm beginnt das Skigebiet, welches mit der Penkenbahn erreicht werden kann.
Nach der Gschössalm wurde die Wegfindung schwieriger: eingezeichnete Verbindungswege waren gesperrt oder wegen Sturmschäden und Holzschlags nicht mehr begehbar. Über Forststrassen gelangten wir schliesslich nach Mösl und nun wieder aufwärts in Richtung Rastkogelhütte. Unterwegs erinnerte eine Gedenkstätte bei der Sidanalm an die Lawinenkatastrophe von 1951. Kurz vor der Hütte setzte leichter Regen ein.
Nach der ungewöhnlichen Bettwanzen-Prävention - unsere Seidenschlafsäck mussten in die Mikrowelle - genossen wir ein gemütliches Hüttenabendessen und ein komfortables Viererzimmer für uns allein.
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| Blick zurück von Stein nach Finkenberg |
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| Von Astegg zur Gschössalm |
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| Von der Stieralm in den Lärchenwald |
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| Teufelskralle |
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| Brücke über den Hoarbergbach |
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Umleitung der Wegführung bei der Mitterhöhe via Dölderer-Siedel |
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| Unterwegs im Sidantal zur Pointalm |
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| Kurze Regenpause |
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| Bei der Sidanalm |
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| Alpensalamander |
Tourendaten:
Strecke 20.9 km
Aufstieg 1'836 Hm, Abstieg 549 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 15 Min., davon in Bewegung 6 Std. 25 Min.
Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina:
R38
GPS-Track:
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