Sonntag, 22. April 2018

Rundwanderung Sevelerberg - Wartau

In den Fels gewaschenes Bachbett
Es empfiehlt sich, den Fotoapparat auf diese landschaftlich lohnende Rundwanderung mitzunehmen. Das ungewöhnlich warme, strahlend schöne Frühlingswetter inspirierte uns zu dieser Tour. Als Start- und Schlussetappe wählten wir den wildromantischen Schluchtenweg bei Sevelen, erweiterten mit dem Aufstieg zum Kurhaus Alvier die Strecke aber zu einer Tagestour.

Wasserfall bei Glat

Rauschender Bach

Steilkurve im Bachbett

Lieblicher Schluchtenweg

Am Stauwehr

Wanderweg am Sevelerberg

Kontrast: oben weiss und unten grün
Im Weiler Grund verliessen wir den Schluchtenweg und zweigten ab in Richtung Stoggen / Crestalta. Der Weg führte zuerst angenehm durch Wald und Lichtungen, schliesslich recht steil hinauf nach Crestalta, wo wir das herrliche Panorama bestaunten.

Blick über den Sevelerberg ins Rheintal

Panorama von Crestalta: Liechtensteiner Berge, Falknis 

Kurhaus Hotel Alvier, im Hintergrund der Gonzen
Nach diesemAufstieg gelangten wir auf die Route des Rheintaler Höhenwegs und folgten dieser bis zum Malanser Holz, knapp unterhalb der Seilbahnstation beim Kurhaus Alvier,  wo wir im uns auf der Terrasse des Restaurants Maiensäss ein gutes Mittagessen gönnten.

St. Luzisteig, Regitzerspitz und Rhein

Burgruine Wartau
Der Rückweg führte uns von Lafadarsch den Fussweg hinunter nach Malans und Gretschins. Wir verzichteten diesmal auf den Besuch der Burgruine Wartau, die wir schon mehrfach besucht hatten, und wanderten durchs Gretschinser Riet und das eindrückliche Geissbergtobel zurück zum Ausgangspunkt in Sevelen.

Gretschinser Riet

Gesicherter Pfad durchs Geissbergtobel

Tourendaten:
Höhe Malanserholz / Maiensäss 960 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Sevelen 800 Hm, Strecke 15.8 km
Zeit unterwegs 6 Std. 55 Min., davon in Bewegung 4 Std. 40 Min.

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo
Beschreibung Schluchtenweg Sevelen
Schluchtenweg auf Outdooractive.com


GPS-Track:

Sonntag, 15. April 2018

Frühlingswanderung auf den St. Anton

Auf dem St. Anton

Der St. Anton bei Oberegg, von den Einheimischen liebevoll "Töni" genannt, ist ein schöner Aussichtspunkt in den Appenzeller Voralpen. Von dieser Anhöhe schweift der Blick zum Alpstein, den Vorarlberger, Liechtensteiner und Bündner Alpen, aber auch hinunter zum Bodensee. Er lässt sich auf einer Vielzahl von Wanderweg-Varianten erreichen.

Für den Aufstieg wählten die Route ab Heerbrugg - Schulhaus Sonnenberg - Weingut Schmidheiny - Nonnenbommert - Försterwegli - Knollhusen - Fegg - St. Anton. Nach einem guten Mittagessen im Restaurant St. Anton ging es zurück via Naturfreundehaus - Fegg - Steingacht - Klee - Försterhaus - Reservoir Hümpeler - Schulhaus Sonnenberg - Heerbrugg.

Schloss Heerbrugg, im Hintergrund die Hohe Kugel

Wolkenverhangenes Rheintal, hier bei Balgach

Auf dem Försterwegli

Veilchen am Wegrand

Frühlingsblüte überall

Weidekätzchen vor dem Alpstein

Ausblick vom St. Anton in Richtung Bodensee

Abstieg zum Naturfreundehaus, im Hintergrund die Vorarlberger Berge

Lieblicher Voralpen-Wanderweg

Hindernis beim Wasserreservoir Hümpeler

Tourendaten:
Höhe St. Anton 1110 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Heerbrugg 810 Hm, Strecke 16.6 km
Zeit unterwegs 6 Std. 10 Min., davon in Bewegung 4 Std. 25 Min.
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:

Donnerstag, 12. April 2018

Skitourentage Vals

Abfahrt vom Frunthorn zum Zervreila-Stausee

Mit dem SAC Rhein verbrachten wir vier erlebnisreiche Ferientage im Gebiet Vals / Val Lumnezia. Drei schöne Skitouren führten uns in die umliegende Bergwelt, die vierte fiel wegen Regens leider aus. Als Unterkunft diente uns das gemütliche Hotel Steinbock in Vals.

Montag, 9. April 2018: Piz da Vrin

Aufstieg von Sogn Giusep im Val Lumnezia

Über weite Hänge

Schwarzer Schnee (Schieferstaub) am Gipfelhang

Abfahrt ins Val Lumnezia

Altes Walserhaus in Vals


Tourendaten Montag: Piz Da Vrin ab Sogn Giusep
Gipfelhöhe Piz da Vrin 2563 m.ü.M.
Anstieg total 970 Hm, Strecke 7.3 km
Zeit unterwegs 3 Std. 25 Min., davon in Bewegung 2 Std. 20 Min.
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:


Dienstag, 10. April 2018: Ampervreilhorn

Aufstieg vom Peiler Wald zum Bodahus

Eindrückliche Schneeverwehungen

Föhnsturm am Gipfel des Ampervreilhorns

Gipfelfoto auf dem Ampervreilhorn (im Hintergrund das Guraletschhorn)


Tourendaten Dientag: Ampervreilhorn ab Vals (Kurve Pt. 1388)
Gipfelhöhe Ampervreilhorn 2802 m.ü.M.
Anstieg total 1415 Hm, Strecke 15.4 km
Zeit unterwegs 6 Std., davon in Bewegung 4 Std. 05 Min.
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:


Mittwoch, 11. April 2018: Frunthorn

Blick von der Staumauer zum Zervreilahorn

Kapelle St. Anna in Frunt (1754 erbaut,
2016 vom Blitz getroffen und innen stark zerstört)

Skitour vor herrlicher Bergkulisse

Vor dem Dachberg

Frunthorn in Sicht

Abfahrt in schönstem Pulverschnee

Prächtiger Blick nach Südosten


Tourendaten Mittwoch: Frunthorn ab Zervreila
Gipfelhöhe Frunthorn 3030 m.ü.M.
Anstieg total 1265 Hm, Strecke 12.7 km
Zeit unterwegs 6 Std., davon in Bewegung 3 Std. 40 Min.
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:


Donnerstag, 12. April 2018: Kulturprogramm

Da die Skitour wegen Regens und warmer Temperaturen ausfallen musste, liessen wir uns von Franz Hügli seine kunstvollen Steinobjekte aus Valser Gneis zeigen.

Montag, 2. April 2018

Rundwanderung am Grabserberg

Alpstein mit Kreuzbergen, Saxerlücke und Staubern

Diese Rundwanderung am Grabserberg eignet sich bestens für sonnige Frühlingstage, wenn in der Höhe noch Schnee liegt. Sie führt von Grabs im St. Galler Rheintal hinauf durch schöne Kulturwiesen an den Grabserberg und über alte Alpgassen wieder zurück nach Grabs, wo man dem schönen Mühlbach ins Zentrum folgen kann.

Altes Mühlerad am Grabser Mühlbach

Anstieg durch alte Kulturlandschaft am Grabserberg

Föhnstimmung über dem Alpstein

Kurze Waldpassage

Blick zum Margelchopf

Duch alte Alpgassen zurück ins Rheintal


Tourendaten:
Strecke 8.8 km
Auf- und Abstieg 530 Hm
Zeit unterwegs 3 Std. 30 Min, davon in Bewegung 2 Std. 45 Min.

Hyperlinks:
Wegbeschreibung Outdooractive.com

GPS-Track:

Samstag, 3. März 2018

Skitour aufs Glatt Bärgji

Bei der Alp Conterser Duranna, hinten Chistenstein, Glatt Bärgji und Girenspitz
Die Skitour aufs Glatt Bärgji ist eine lange, wenig begangene Tour. Sie ist konditionell fordernd, aber technisch nicht allzu schwierig.

Von Küblis stiegen wir zuerst auf der markierten Parsenn-Abfahrt nach Conters auf. Morgens sind hier nur wenige Skifahrer unterwegs. Weiter ging es nach Mutta und von dort in südwestlicher Richtung nach Plandagorz. Über die Wissbach-Lichtung (nicht verlassen, Wildruhezone!) stiegen wir steil auf zur Alp Conterser Duranna. Über weite, offene Hänge gelangten wir schliesslich hinauf zum Übergang bei Pt. 2211 und auf dem Rücken zum Gipfel. Bei der Abfahrt folgten wir der Aufstiegsroute, mit kurzem Abstecher nach Conters ins Restaurant Parsenn.

Aufstieg der Parsenn-Abfahrt entlang nach Conters

Vorbei an Maiensässen nach Plandagorz

Durch Waldlichtungen beim Wissbach zur Conterser Duranna

Es hat diesen Winter sehr viel Schnee bei der Conterser Duranna

Links ausholend zum Glatt Bärgji

Beim Gipfel

Blick ins Prättigau und nach St. Antönien

Pulverschneeabfahrt zur Conterser Duranna

Skifahren durch weite, noch unverspurte Hänge

Tourendaten:
Gipfelhöhe Glatt Bärgji 2254 m.ü.M.
Anstieg 1445 Hm, Strecke 15.6 km
Zeit unterwegs 6 Std. 50 Min., davon in Bewegung 3 Std. 55 Min.
Onlinekarte Swisstopo


GPS-Track: