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Samstag, 5. April 2025

Mountainbike-Tour vom Rheintal nach St. Gallen

Über den flowigen Waldeggtrail nach St. Gallen

Abwechslungsreiche Mountainbike-Tagestour mit Überquerung vom St. Galler Rheintal über die Hügelzüge des Appenzeller Vorder- und Mittellandes zur Stadt St. Gallen.  Die Route führte uns über den St. Anton, den Suruggen, den Oberen Gäbris und die Hohe Buche über Speicher zur Waldegg und von dort auf dem perfekt flowig ausgebauten Waldeggtrail zum Scheitlinsbüchel und zum Bahnhof in St. Gallen. Mit dem Zug fuhren wir von St. Gallen zurück nach Heerbrugg.

Fürstenhaus Berneck bei der Verzweigung nach Husen

In den Rebhängen am Rosenberg bei Berneck

Blick vom Vogelegg ins Rheintal

Kapelle St. Anton

Pause beim Gasthaus Oberer Gäbris

Isotonischer Durstlöscher vor schöner Kulisse

Blick von der Hohen Buche zum Bodensee

Kurz nach dem Restaurant Waldegg beginnt der Waldeggtrail

Vorbildlich gebaute MTB-Trails

Schussfahrt auf dem Waldeggtrail

Im Flow


Tourendaten:
Höchster Punkt: Oberer Gäbris 1245 m ü.M.
Strecke 39.7 km, 1377 Hm Aufstieg, 1113 Hm Abfahrt
Zeit unterwegs 5 Std. 50 Min., davon in Bewegung 3 Std. 50 Min.

Route: Widnau - Heerbrugg - Berneck - Husen - Klee - Steingocht - St. Anton - Haggen - Landmark - Suruggen - Oberer Gäbris - Wissegg - Hohe Buche - Ober Bendlehn - Oberer Horst - Waldegg - Waldeggtrail - St. Georgen - Drei Weieren - Scheitlinsbüchel - Birnbäumen - Hauptbahnhof St. Gallen (Rückfahrt nach Heerbrugg mit dem Zug)

GPS-Track:

Samstag, 26. November 2022

Wanderung über den Kummenberg

 


Kurze und leichte Rundwanderung von Koblach über den Kummenberg (auch: Kummaberg). Ausgangspunkt ist die Kirche in Koblach, die markant an erhöhter Lage steht. Der Kummenberg ist ein bewaldeter Inselberg im Rheintal, an dessen Nordostseite eine Felswand schroff abfällt. Auf dem Gipfel ist ein Picknickplatz mit Tischen und Bänken eingerichtet, und vom Geländer aus bietet sich ein hübscher Weitblick Richtung Bodensee. Der Abstieg zum Bösen Tritt ist nicht so schwierig, wie der Name vermuten lässt, aber bei feuchtem Herbstlaub sind Trekkingstöcke hilfreich.

Start bei der Kirche in Koblach

Aufstieg zum Stoabänkle

Weiter über den Haggenweg

Herbststimmung

Blick nach Süden zum Rhein

Aussicht vom Gipfel Richtung Bodensee

Blick ostwärts zur Hohen Kugel, vorne ganz unten der Udelberg

Abstieg zum Bösen Tritt

Auf dem Eichbrunnenweg

Zusatzschlaufe auf dem Gallusweg in Richtung Klettergarten

Riedlandschaft im Talgrund

Tourendaten:
Höchster Punkt: Kummenberg 667 m ü.M.
Strecke 5.5 km, Auf- und Abstieg 290 Hm
Gesamtzeit 2 Std., davon in Bewegung 1 Std. 30 Min.
Route: Koblach (Kirche) - Stoabänkle - Haggenweg - Kummenberg - Böser Tritt - Eichbrunnenweg - Gallusweg - Klettergarten - Littaweg - Koblach (Kirche)


GPS-Track:

Sonntag, 27. Oktober 2019

Wanderung Frümsen - Alpeel - Staubern

Hoch über dem Rheintal
Da die Staubern vom St. Galler Rheintal her mit einer Bergbahn erschlossen sind, bietet sich hier eine gute Gelegenheit für sportlich steile Wanderungen in Kombination mit einer knieschonenden Rückfahrt in der Seilbahn. Ab Frümsen stehen drei Routen zur Auswahl: Der direkte Aufstieg unter der Seilbahn via Frümsner Alp zum Stauberenfirst, die etwas weitere Strecke via Alpeel zum Furgglenfirst mit anschliessender Querung zur Staubern oder, nochmals weiter ausholend, der Weg über Nasseel zur Saxerlücke. Wir wählten die mittlere, weniger stark frequentierte Variante.


Aufstieg durch den herrlich bunten Herbstwald


Blick von der Alpeel zu den Kreuzbergen

Bei der Alpeel


Blick zurück ins Rheintal


Aussicht vom Furgglenfirst: Altmann, Säntis, Marwees

Berggasthaus Staubern, im Hintergrund die Stauberenkanzel

Talfahrt mit der solarstrombetriebenen Staubernbahn

Tourendaten:
Strecke 6.7 km
Aufstieg 1377 Hm, Abstieg 194 Hm, Talfahrt mit der Bergbahn Staubern
Zeit unterwegs 4 Std., davon in Bewegung 3 Std.
Route: Frümsen - Alpeel - Furgglenfirst - Staubern

Siehe auch:
Wanderung Widnau - Staubern

GPS-Track:

Samstag, 28. April 2018

Rundwanderung um den Schellenberg

Tiefblick beim Felsband am Tostner Wald

Der Schellenberg, auch Eschnerberg genannt, ist ein Inselberg im Rheintal. Eine schönes Netz an Wanderwegen erschliesst diese liebliche Hügellandschaft. Mit Hilfe einer guten Karte lassen sich diese Wege zu einer schönen Rundwanderung abseits der Siedlungen kombinieren. Die Wanderung führte uns von Nofels bei Feldkirch in Österreich um die Gemeinde Schellenberg im Fürstentum Liechtenstein.

St.-Corneli-Kirche mit tausendjähriger Eibe

Tostner Burg

Salomonsiegel und Bärlauchblüten im Wald

Blick über die Rote Au ins Rheintal

Feldkirch und Walgau

Kleiner Abstecher zum Findling am Gantenstein

Obere Burg Schellenberg

Aussicht nach Tisis und ins Walgau

Kreuzberge, Saxerlücke und Staubern

Liebliche Wiesenlandschaften

Kunstvolle Schnitzereien am Picknickplatz

Eschen und Nendeln, hinten die imposanten Drei Schwestern

Bärlauchgesäumte Waldwege

Frauenkloster Schellenberg
Tourendaten:
Höchster Punkt: Gantenstein 695 m.ü.M.
Auf- und Abstieg ab Nofels (bei Feldkirch) 720 Hm, Strecke 17.1 km
Zeit unterwegs 6 Std. 05 Min., davon in Bewegung 4 Std. 30 Min.

Route:
Nofels (Tennisplatz) - St. Corneli - Auf der Egg - Gantenstein - Obere Burg Schellenberg - Frauenkloster Schellenberg - Untere Burg Schellenberg - Loch - Studa - Stighala - Malanserwald - Lotzagüetle - Linnholz - Frauenkloster Schellenberg - Hinterer Schellenberg - Auf der Egg - Nofels

Hyperlinks:
Onlinekarte Swisstopo

GPS-Track:


Freitag, 26. Mai 2017

Panoramawanderung zum Pizalun


Pizalun, Blick zum Gonzen

Der Pizalun ist ein leicht erreichbarer Aussichtsberg an der Kantonsgrenze zwischen St. Gallen und Graubünden. Seine leicht vorgeschobene Lage über dem Rhein zwischen Chur und Sargans erlaubt sensationelle Ausblicke ins Rheintal und die umliegende Bergwelt.

Eine kleine Rundtour ist auf Outdooractive.com sehr gut dokumentiert. Wir erweiterten diese Wanderung mit einer Zusatzschlaufe von der Jägeri über Marola nach Maton und den Grot (ebenfalls schöne Aussicht) zum Ragolerberg und auf dem Fahrsträsschen zurück zum Fürggli.

Wiesenorchideen beim Start der Wanderung in St. Margretenberg

Graue Wegelagerer

Über die Eisentreppe zur Aussichtsplattform auf dem Pizalun

Panoramatafeln erläutern die phantastische Aussicht

Ganz links die Bergterrasse von St. Margretenberg,
unten das Rheintal mit Sargans, Bad Ragaz und Maienfeld




Strasse von Landquart ins Prättigau
Auf Wiesenwegen zur Jägeri

Rast in Stefis Bergwirtschaft

Wilde Stiefmütterchen im Gebiet Sässli

Der Pizol präsentiert sich vom Grot aus in voller Pracht
Tourendaten:
Gipfelhöhe Pizalun 1478 m.ü.M., Maton 1757 m.ü.M.
Strecke 17.8 km, Auf- und Abstieg 860 Hm
Gesamtzeit 8 Std. 5 Min., davon in Bewegung 4 Std. 55 Min.
Route: St. Margretenberg / Furggels - Pizalun - Jägeri (Stefis Bergwirtschaft) - Fürggli - Marola - Sässli - Bärenfallen - Maton - Grot - Ragolerberg - Fürggli - Höf (Buura-Beizli) - Furggels

Link:
GPS-Track: