Dienstag, 30. August 2022

Via Alpina: Rifugio Mongioie - Ormea

Diese Tagesetappe unseres Via-Alpina-Projekts 2022 führte uns über einen Teil der „Balconata di Ormea“, einem 1999 angelegten Höhenweg, der von Viozene nach Eca verläuft. An diesem Tag machte uns das Wetter Sorgen. Für den Nachmittag waren Gewitter vorhergesagt, und eine längere Wanderung stand uns bevor. Also wanderten wir bereits um 07.35 Uhr vom Rifugio Mongioie in sportlichem Tempo los.

Aufbruch beim Rifugio Mongioie

Blick zurück zum Pian Rosso

Die gesamte Strecke war sehr lieblich, grossteils durch Wälder und deshalb angenehm schattig. Endlich sahen wir wieder Via-Alpina-Logos auf den Wegweisern. Wir stiegen zuerst ab nach Viozene (linke Wegvariante) und schwenkten dort in die „Balconata die Ormea“ ein, die auf halbem Hang über dem Tanaro-Tal verläuft. Dabei umwanderten wir den Monte Baraccone und zogen danach an alten Steinhäusern von Fasce und Biranco vorbei. Manche dieser Rustici waren verlassen und mehr oder weniger verfallen. 

Fliegenpilz

Hübsche Blumen am Bach

Viele verlassene Häuser am Wegrand

Auf der Balconata di Ormea, Blick über das Valle Tanaro

Alter Bildstock am Wegrand

Am Picknick-Tisch vor der Kapelle San Giovanni Battista hielten wir Mittagsrast. Danach stiegen wir, verwirrt durch die beiden Variantenangaben auf dem Wegweiser, zum kleinen Lao-See auf, bemerkten dort unseren Irrtum, kehrten um und stiegen auf dem richtigen Weg nach Chioraira ab. Dort bewunderten wir die vielen Ebereschen, später Eichen und Kastanien. Bei den verfallenen Häusern von Ca Riano fanden wir terrassierte Kastanienplantagen. 

Kapelle San Giovanni Battista

Blick nach Chionea -
dahinter liegt unten im Tal das Tagesziel Ormea

Stattliche Kastanienbäume

Ein erster kurzer Regenspritzer erwischte uns beim Abstieg ins schöne Bergdorf Chionea, doch schon zwei Minuten nach Anziehen der Regenpelerine brach die Sonne wieder durch, und es wurde gleich wieder schwülwarm. Von Ferne hörten wir Donnergrollen und eilten deshalb den steilen Maultierpfad hinunter in unser Tagesziel Ormea. 

Eilmarsch auf dem Maultierpfad nach Ormea - Regen zieht auf

Es gab drei Hotels und mehrere Gästezimmer im Ort, aber wir hatten noch nicht reserviert. Vorbei an den Hotels dell’Olmo und Nazionale eilten wir zum Hotel Italia, das im unteren Teil des Altstädtchens liegt. Als wir fast dort waren, setzte sehr starker Regen ein, und wir mussten für die letzten 100 m den Regenschutz anziehen, um nicht völlig durchnässt zu werden.  Wir bezogen unser Zimmer im Hotel Italia und hängten die Sachen zum Trocken auf. Während des Gewitters fiel zweimal kurz der Strom aus. Um 19.30 Uhr, als es aufhörte zu regnen, bummelten wir durch die menschenleere Altstadt. Viele Restaurants waren geschlossen, doch schliesslich fanden wir die kleine Pizzeria Riserva La Regina beim Camper-Parkplatz. Zum Abschluss des Abends bummelten wir durch die romantischen engen Gassen des alten Dorfkerns.

Im Altstädtchen von Ormea - nach dem Regen

Tourendaten:
Strecke 23.0 km
Aufstieg 640 Hm, Abstieg 1466 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 05 Min., davon in Bewegung 6 Std. 20 Min.

Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina: R151 (Archiv, alte Streckenführung)

GPS-Track:

Montag, 29. August 2022

Via Alpina: Rifugio Garelli - Rifugio Mongioie


Es herrschte wieder gutes Wetter, als wir uns um 08.30 Uhr auf den Weg machten. Wir starteten beim Rifugio Garelli in östlicher Richtung und stiegen zum Colle di Porta Sestrera auf und wanderten vorbei am kleinen, mit Seegras halb zugewachsenen Bergsee Lago Rataira hinauf zum Colle del Pas. Von dort ging es wieder zügig abwärts zum Passo della Croce. Während die offizielle Via-Alpina-Route an der Capanna Saracco-Volante vorbeiführt, wählten wir die etwas westlich gegenüberliegende Wegvariante. Ungefähr einen halben Kilometer weiter kamen wir am Passo delle Mastrelle vorbei, wo ein imposanter Felsbrocken direkt an der Geländekante balanciert ist; man meint, man könne ihn mit einem Ruck den Abgrund hinunterrollen. 

Morgenstimmung bei der Hütte

Abmarsch beim Rifugio Garelli

Am Lago Rataira

Abstieg vom Colle del Pas zum Passo della Croce

Passo delle Mastrelle

Von dieser markanten Stelle führt der Pfad zuerst recht steil hinab über Geröllhänge, dann taucht man über immer lieblichere Hänge mit schöner Vegetation ein ins Vallone di Carnino. Ein schöner Fussweg führte durch den Wald nach Carnino Superiore und zur Steinhaussiedlung von Carnino Inferiore, wo es eine Bar mit Rifugio namens Foresteria di Carnino gibt. Wir bestellten ein kleines Mittagessen im Gastgarten. 

Abstieg ins Vallone di Carnino


Im Vallone di Carnino

Herbstzeitlose

Mittagsrast beim Rifugio Foresteria di Carnino

Es folgte ein Aufstieg durch schöne Wiesen mit Mirabellen- und Apfelbäumen, nicht der Strasse entlang, wie im offiziellen Via-Alpina-GPS-Track beschrieben, sondern direkter auf dem Fussweg. Nach dem Sattel Colla di Carnino führt der Weg hinunter zur Hängebrücke «Ponte Tibetano delle Vene», die jedoch durch ein Unwetter zerstört worden war und bergseitig umgangen werden musste. Etwas später wurden wir durch einen wild bellenden Herdenschutzhund überrascht. Wir wandten an, was wir im Refuge de Valmasque für solche Situationen gelernt hatten: ruhig sprechen, Schultern hängen lassen und dem Hund nicht in die Augen schauen – es funktionierte. 

Die zerstörte Hängebrücke "Ponte tibetano delle Vene"
muss bergseitig umgangen werden


Um 15.55 Uhr erreichten wir das schöne und geräumige Rifugio Mongioie, das auf einem schönen Wiesenbalkon hoch über dem Talgrund liegt und von Sportkletterern, Wanderern und Familien bevölkert wird. Wir hatten einen kleinen Schlafsaal für uns allein. Nach einer ordentlichen Dusche genehmigten wir uns einen Aperol Spritz im Garten und genossen die Abendsonne. Um 19.30 Uhr wurde das köstliche Nachtessen serviert.

Abendessen - erster Gang

Tourendaten:
Strecke 14.5 km
Aufstieg 1015 Hm, Abstieg 1425 Hm
Zeit unterwegs 7 Std. 25 Min., davon in Bewegung 5 Std. 10 Min.

Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina: R150 (Archiv, alte Streckenführung)

GPS-Track:









Sonntag, 28. August 2022

Via Alpina: Colle di Tenda - Rifugio Garelli

 


Gut erholt genossen wir das schöne Frühstück, das uns Walter vom B&B L’Albric zubereitet hatte. Eine grosse Tagesetappe auf der Via Alpina stand bevor, sehr weit und landschaftlich eindrücklich. Leider wurden für den späteren Nachmittag wieder Gewitter vorhergesagt, deshalb entschieden wir uns, die Wanderung etwas abzukürzen und oben beim Colle di Tenda zu starten. Sicher ist sicher, denn in den Tagen zuvor waren in der Region zwei Bergsportler vom Blitz erschlagen worden. Walter bietet allen seinen Übernachtungsgästen an, sie nach dem Frühstück gegen eine kleine Gebühr zur Passhöhe zu fahren, was die Wanderzeit der Via-Alpina-Etappe R149 (alte Streckenführung) um wertvolle zwei Stunden verkürzt. 

Fort Centrale am Col de Tende

Wir starteten unsere Wanderung um 07.55 Uhr bei wolkenlosem Himmel. Nach einem kurzen Blick auf das imposante Forte Centrale, dessen Innenhof gerne als Übernachtungsplatz für Wohnmobile genutzt wird, betraten wir die Alta Via del Sale. Diese alte Militärstrasse ist ein Wanderweg, kann aber gegen Gebühr auch mit Geländewagen, Quads, Motorrädern oder Mountainbikes befahren werden, ausser dienstags und donnerstags. Für Autofahrer sind starke Nerven Voraussetzung, denn das Kreuzen ist über weite Strecken nicht möglich, und neben der Strasse geht es oft steil in die Tiefe. Es war Sonntag und deshalb erstaunlich viel los, wir beobachteten mit Spannung das emsige Treiben. 

Wolken ziehen auf 

Alta Via del Sale, imposante Schotterstrasse entlang des Grenzkamms

Die Strasse ist gegen Gebühr auch für Enduro- und Gelände-
wagenfahrer zugänglich, ausser dienstags und donnerstags

GTA-Wanderweg vom Col de la Boaira zum Colle Plane

Beim Col de la Boaira folgten wir nicht dem GPS-Track, sondern nahmen die GTA-Route, die von der Alta Via del Sale abzweigt, bis zur Colla Pian della Malaberga. Dort marschierten wir kurz in die falsche Richtung, bemerkten den Irrtum glücklicherweise nach wenigen Minuten und querten zum Morgantini-Biwak. Dort beginnt ein schönes Karstgebiet, und eine kleines ehemaliges Militärsträsschen führt hinab nach Gias Ortiche. Dort führt ein etwas schmalerer Weg wieder hinauf zum Passo del Duca. Allmählich zogen Wolken auf. Zum dritten Mal sahen wir ein Schild, welches die Wanderzeit zum Rifugio Garelli mit zwei Stunden auswies – die ersten beiden Schilder waren um Faktoren falsch, doch diesmal stimmte die Zeitangabe einigermassen. Der Pfad führt steil hinab ins Vallone del Marguareis, quert dann oberhalb des Talgrunds hinüber und führt dann steil hinauf zum Rifugio Garelli. Um 15.45 Uhr erreichten wir die sehr schöne und geräumige Unterkunft. 

Capanna Morgantini

Passo del Duca

Blick hinunter ins Vallone del Marguareis - das Rifugio
Garelli befindet sich auf der Gegenseite (linke Anhöhe)

Laghetto del Marguareis

Rifugio Garelli - wurde mit einem Architekturpreis ausgezeichnet

Nach einer erfrischenden Dusche setzten wir uns für eine Weile auf die Terrasse, bis die Wolken dicht wurden. Das gefürchtete Gewitter blieb aus, aber es regnete leicht. Wir machten es uns im Haus gemütlich und spielten Karten. Neben einer Gruppe holländischer Wanderinnen und zwei Engländern waren wir die einzigen Gäste in der Berghütte, die vor 30 Jahren nach einem Brand neu und im modernen Stil aufgebaut wurde – und damals einen Architekturpreis gewann. Das leckere Nachtessen wurde um 19.30 Uhr serviert – lange erwartet, denn wir waren nach der langen Wanderung sehr hungrig.


Tourendaten:
Strecke 21.5 km
Aufstieg 741 Hm, Abstieg 671 Hm
Zeit unterwegs 7 Std. 50 Min., davon in Bewegung 6 Std. 35 Min.

Hyperlinks:
nächste Etappe
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Reiseführer Via Alpina: R149 gekürzt (Archiv, alte Streckenführung)

GPS-Track:

Samstag, 27. August 2022

Via Alpina: Castérino - Limonetto

In der Auberge Sainte Marie-Madeleine servierten sie uns freundlicherweise schon um 7.00 Uhr das Frühstück. Der Wetterbericht sagte für 15.00 Uhr bereits wieder Gewitter vorher, deshalb wollten wir früh aufbrechen. Wir wanderten um 07.30 Uhr los, zuerst talauswärts durch die kleine Ortschaft Castérino, und überquerten dann die Brücke über den Valmasque-Fluss. Auf der Forststrasse stiegen wir durch den Lärchenwald hinauf zur Baisse de Peirefique. 

Baisse de Peirefique mit alten Militärbunkern

Blick zu einem der unzähligen Forts am Colle di Tenda,
die zwischen 1880 und 1890 erbaut wurden

Weiter ging es durch schöne Bergweiden an einer verfallenen Kaserne vorbei zum Barchenzane-Sattel, von wo wir über den steinigen Nordhang abstiegen. Auch dort war die Landschaft sehr lieblich: Lärchen, Heidelbeersträucher, Alpenrosen. In der Talsole entschieden wir uns, einen Abstecher zu den nahegelegenen Peirefique-Seen zu machen. 20 Minuten Wegzeit war im Reiseführer angegeben, aber tatsächlich betrug die benötigte Zusatzzeit eine volle Stunde. 

Durch den Lärchenwald

Abstecher zu den Lacs de Peirefique

Aufstieg durchs Geröll bei Giassette

Nach diesem Exkurs ging es vom Talgrund auf einem schmalen Wiesenpfad, teilweise auch über etwas Geröll, wieder steil hinauf bis zum Fort de Giaure. Es handelt sich um eine imposante ehemalige italienische Festungsanlage, welche 1883 – 1884 als Teil eines Verteidigungssystems zur Sicherung des Col de Tende erbaut wurde. Auf der Wiese um die Festung blühten Edelweiss.

Fort de Giaure

Fort de Giaure: imposante Festungsanlage

Steinschlaggefährdete Querung auf der alten Militärstrasse

Abstieg nach Limonetto

Zu unserem Bedauern zogen Wolken auf, und wir nahmen deshalb sofort den Abstieg in Angriff. Die alte Militärstrasse führte durch ein stark steinschlaggefährdetes Gebiet talwärts. Etwas weiter unten zweigte der Fussweg Richtung Laghetto dell’Abisso in eine weniger gefährdete Alternativroute ab (entgegen dem GPS-Track auf der Via-Alpina-Website). Der Abstieg führte zunächst über Geröll, danach über bessere Wege bis zum Abzweiger nach Limonetto. Über einen allmählich zuwachsenden Pfad ging es durch Wachholder-, Alpenrosen- und Heidelbeersträucher abwärts Richtung Etappenziel. Der Fussweg wurde allmählich steiler und stellenweise rutschig, bis wir schliesslich bei Gias Boero das Alpsträsschen erreichten, dem wir hinunter nach Limonetto folgten. Vorbei an den im Sommer unansehnlichen Skilift-Anlagen und erodierten Skipisten gelangten wir ins alte Dorfzentrum, wo uns Walter vom B&B L’Albric bei der Kirche abholte und zur hübschen Unterkunft führte. Ein wahres Schmuckstück! Der Gastgeber erzählte uns, dass der aktuelle Posto Tappa GTA nur eine gemietete Übergangslösung sei, bis die Renovation eines eigenen Gästehauses etwas oberhalb des Dorfes fertiggestellt ist. Die Einweihung soll voraussichtlich im Juni 2023 stattfinden.

B&B L'Albric Posto Tappa GTA
im alten Dorfkern von Limonetto

Wir waren an jenem Tag die einzigen Gäste und erhielten die «Suite». Wir genossen Bier und Chips auf der Veranda, kauften im Dorfladen Proviant ein und legten uns kurz aufs Ohr. Um 19.30 Uhr gingen wir zum einzigen Restaurant der Ortschaft, der Bar dal Gä, wo wir das GTA-Menü bestellten. Es war Grillabend, und so wurden wir mit verschiedensten Fleischspezialitäten  bewirtet.


Tourendaten:
Strecke 17.9 km
Aufstieg 1155 Hm, Abstieg 1384 Hm
Zeit unterwegs 8 Std., davon in Bewegung 6 Std. 35 Min.

Hyperlinks:
Reiseführer Via Alpina: R148 (Archiv, alte Streckenführung)


GPS-Track:

Freitag, 26. August 2022

Via Alpina: Refuge de Valmasque - Castérino


Fünfter Wandertag unseres Via-Alpina-Projekts 2022. Der Wetterbericht hatte gegen Mittag Gewitter angekündigt, deshalb frühstückten wir zeitig und machten uns um 7.20 Uhr auf den Weg talauswärts. Bei Sonnenaufgang herrschten spektakuläre Lichtverhältnisse; das Morgenrot wurde zwischen den aufziehenden Wolken auf die Berge projiziert. Vor dem Refuge de Valmasque tummelte sich Steinwild ohne grosse Scheu.

Morgenstimmung am Lac Vert beim Refuge de Valmasque

Steinwild bei der Hütte

Der Pfad schwang sich anfänglich in vielen Serpentinen hinunter ins Tal, danach wurde die Landschaft lieblich: Bergbach und lockere Fichtenbestände. Von Ferne zuckten schon die ersten Blitze, und wir beeilten uns. Auf dem Weg nach Castérino begleitete uns ein nettes Ehepaar, das wir am Vorabend in der Hütte kennengelernt hatten. 

Pfad hinunter nach Castérino

Am Valmasque-Bach

Genau in dem Moment, als wir in Castérino eintrafen, setzte der Regen ein. Wir fragten gleich im ersten Hotel am Ortseingang, der Auberge Sainte Marie-Madeleine, ob ein Zimmer frei sei, und hatten Glück. Nach und nach trafen viele Hüttenbekanntschaften aus Valmasque im Restaurant ein und suchten dort Schutz vor dem inzwischen starken Regen. Das Wetter klarte bald wieder auf, und nachdem sich alle verabschiedet hatten, kehrte auch die Sonne zurück. Die freundliche Bedienung, welche sogar Deutsch sprach, servierte uns am Mittag auf der Terrasse einen leckeren Aufschnitt-Käseteller. 
Bei der Ankunft in der Auberge Sainte Marie-Madeleine 
in Castérino setzt starker Regen ein

Die Sonne kehrt zurück

Am Nachmittag kehrte der Regen zurück, und wir verzogen uns aufs Zimmer. Das Nachtessen war sehr gut, das Restaurant voll besetzt. An der Bar sang ein Einheimischer zum Amusement der Gäste verschiedene Volkslieder.

Unser Hotelzimmer


Tourendaten:
Strecke 7.6 km
Aufstieg 0 Hm, Abstieg 675 Hm
Zeit unterwegs 2 Std. 25 Min., davon in Bewegung 2 Std. 15 Min.

Hyperlinks:
nächste Etappe
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Reiseführer Via Alpina: R147 (Archiv, alte Streckenführung)

GPS-Track: