Donnerstag, 3. August 2017

Via Alpina: Samoëns - Refuge de Moëde-Anterne

Tag vier unseres Via-Alpina-Projekts 2017. Unsere Pläne gingen nicht auf. Wir trödelten und frühstückten ausgiebig, da wir dachten, wir könnten am Abend im Refuge Alfred Wills in Chalets d'Anterne unterkommen. Dann der Schreck nach dem Anruf in der Hütte - kein Platz mehr frei! Wir rechneten: Mit Eilmarsch ohne grosse Pausen wäre das Refuge de Moëde-Anterne noch knapp in Reichweite. Doch beim Anruf erhielten wir auch dort zuerst eine Absage, dann die erlösende Information: "Halt, wir haben eine Annullierung für ein Doppelzimmer erhalten." Glücklich brachen wir also um 9.05 Uhr auf und folgten ab Samoëns dem Bach flussaufwärts.

In den Schluchten von Tines
In der Nähe von Sixt schwenkt der Weg rechts ab. Über die enge Schlucht von Tines erreichten wir eine Anhöhe im Wald. Mein Versuch, ein schönes Foto der Klamm zu machen, endete damit, dass ich ausrutschte und unbeabsichtigt den Fotoapparat in hohem Bogen in den Schlamm warf. Zum Glück traf er keinen Steinbrocken, und so konnte ich ihn mit dem Taschentuch reinigen.

Blick zum Hufeisenkar von Sixt-Fer-à-Cheval
Bald erreichten wir Salvagny. Wir folgten im Eilmarschtempo dem Bach und stiegen zum Rouget-Wasserfall auf. Weiter folgten wir dem Weg steil durch den Wald hinauf zum Pleureuse-Wasserfall, wo wir uns eine kurze Mittagspause gönnten. Danach folgte ein steiler Aufstieg zum Collet d'Anterne.
Wasserfall La Pleureuse

Beim Collet d'Anterne
Wir waren schon recht erschöpft, doch der Blick zu den Häusern von Anterne beruhigte uns. Wir lagen gut im Zeitplan. Die Gegend war malerisch, eine Hochebene mit Bergkulisse, durch die der Giffre-Bach mäandert. Ein echtes Naturparadies!

Erfrischung am Giffre-Bach

Refuge Alfred Wills, Chalets d'Anterne
Bald gelangten wir zur Alfred-Wills-Hütte, wo wir am Brunnen unsere Wasservorräte auffüllten. Ein weiterer Aufstieg führte uns aus dem schönen Hochmoorgebiet zum Anterne-Bergsee. Danach folgte nochmals ein Aufstieg zum Anterne-Sattel (2257 m.ü.M.).

Der Bergsee von Anterne

Üppige Bergwiesen

Beim Col d'Anterne, vor dem beeindruckenden Mont-Blanc-Massiv
Hier lag das Mont-Blanc-Massiv vor uns: Beeindruckend, dieser höchste Berg der Alpen! Die zerfurchten Gletscher leuchteten weiss, doch der Gipfel selbst war in Wolken gehüllt. Nach dem ausgiebigen Studium des Panoramas stiegen wir ab zum nahegelegenen Refuge de Moëde-Anterne. In der Unterkunft wurden wir mit der Auskunft empfangen, dass keine Reservation vorläge. Konfusion, Listencheck: Drei Hüttenhelfer diskutierten, bis sich schliesslich einer daran erinnerte, uns das Zimmer versprochen zu haben, welches durch Annullation frei geworden war. Wir duschten, tranken ein Mont-Blanc-Bier zum Apéro und genossen anschliessend unser Käsefondue.

Refuge de Moëde-Anterne
Nach dem Essen waren die Temperaturen im Freien noch angenehm, deshalb sassen wir noch lange vor der Hütte und genossen das grandiose Panorama und den Sonnenuntergang.

Abendstimmung vor der Hütte


Tourendaten:
Strecke 22.5 km
Aufstieg 1820 Hm, Abstieg 513 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 10 Min, davon in Bewegung 6 Std. 55 Min.

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Reiseführer Via Alpina: R110 / R111 (Archiv, alte Streckenführung)

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Mittwoch, 2. August 2017

Via Alpina: Barme - Samoëns

Um 7.30 Uhr gab es Frühstück in der Cantine de Barmaz. Ein stabiler Schönwettertag wartete auf uns. Wir stiegen durch den Wald kurz auf zum Sex Blanc und wanderten durch ein schönes Hochmoor zum Croix d'Increne.

Morgenstimmung bei der Cantine de Barmaz

Auf dem Bergrücken Croix d'Incrène

Hochmoor beim Croix d'Incrène

Die Dents Blanches flankieren den Weg
Linkerhand hatten wir einen schönen Blick auf die Dents Blanches. Der angenehme Höhenweg folgt dem Berggrat bis zur Landesgrenze am Col de Cou. Dort lag der Talkessel von Chardonnière vor uns, dahinter der Golèse-Sattel und am Horizont die Pointe Percée in der Chaine des Aravis.

Blick zum Col de Cou, der schweizerisch-französischen Landesgrenze

Talkessel von Chardonnière

Haflingerpferde auf der Weide
Wir wanderten durch den schönen Talkessel, vorbei an einer Pferdeweide, und stiegen zum Col de la Golése auf. Im einladenden Refuge de la Golèse assen wir etwas kleines zu Mittag, und querten danach, nochmals aufsteigend, zum Refuge de Bostan.

Beim Refuge de la Golèse

Bläuling am Wegesrand

Refuge de Bostan vor prächtiger Kulisse
Kurz vor dem Refuge bogen wir talwärts ab und wanderten auf einem Kiessträsschen lange abwärts bis Les Allamands. Nun folgten wir kurz der asphaltierten Strasse, bis wir in einen Waldpfad in Richtung Samoëns abbiegen konnten. Die Temperaturen waren inzwischen sehr hoch, im Wäldchen war es schwül wie in den Tropen. Schliesslich erreichten wir das vom Tourismus geprägte Samoëns, wanderten durch den Dorfkern und fanden bald unsere Unterkunft, das Hotel Gai Soleil. Dort genossen wir die Annehmlichkeiten wie Pool und Jaccuzi.

Eglise Notre-Dame-de-l'Assomption in Samoëns
Nach einem Apéro genossen wir im Dorf die stark käselastigen lokalen Spezialitäten: Croute Savoyarde gratinée (in Weisswein eingelegte, mit Käse überbackene Brotstückchen, dazu Schinken und Aufschnitt) und Gratin de Moines (mit Käse überbackene Kartoffeln mit Morcheln, dazu Rohschinken und Salami).


Tourendaten:
Strecke 22.2 km
Aufstieg 888 Hm, Abstieg 1730 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 15 Min, davon in Bewegung 6 Std. 30 Min.

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Reiseführer Via Alpina: R109 / R110 (Archiv, alte Streckenführung)

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Dienstag, 1. August 2017

Via Alpina: Lac de Salanfe - Barme

Am zweiten Tag unseres Via-Alpina-Projekts 2017 klingelte der Wecker schon um 5.45 Uhr. Nach dem Frühstück starteten wir um 6.50 Uhr bei sonnigem Wetter. Wir folgten ein stück weit dem Lac de Salanfe und stiegen dann steil zum Col de Susanfe auf.

Tour Sallière im Morgenlicht

Kuh beim Morgenspaziergang am Lac de Salanfe
Oben am Pass erwartete uns eine veritable Mondlandschaft: Überall schwarzer Schiefer. Ein riesiges Schutt-Meer zwischen den Dents du Midi und dem Mont Ruan. Wir hatten Glück und konnten einen jungen Steinbock beobachten, der unbeeindruckt von den Wanderern über die Steine spazierte.

Schutzhütte im Steinschutt beim Col de Susanfe
Nach dem Sattel folgte der Abstieg in den Kessel der Susanfe. Bei der Susanfe-Hütte kehrten wir ein: Café à l'italienne mit Aprikosen-Muffins. Wir hatten Mitleid mit einem Wanderer, dessen Schuhsole sich zur Hälfte am hinteren Ende gelöst hatte. Jemand half ihm und fixierte die Sohle mit zwei Kabelbindern, damit er den steilen Abstieg nach Bonavau meistern konnte.

Vor dem Mont Ruan

Die Cabane de Susanfe
Wir stiegen zum Pas d'Encel ab, immer mit prächtigem Blick nach links zum Glacier du Mont Ruan. Der Pas d'Encel führt ausgesetzt, aber mit Ketten gesichert, am Rand der steilen Saufla-Schlucht hinunter nach Bonavau.

Am Pas d'Encel

Blick zurück zum Pas d'Encel
Im Refuge de Bonavau gönnten wir uns zu zweit ein Walliser-Plättchen. Wir mussten uns eingestehen, dass wir unser Tagesziel Golèse wohl nicht mehr rechtzeitig erreichen würden, da für 17.00 Uhr wieder hohe Gewittergefahr angesagt war. Also reservierten wir ein Zimmer in der Cantine de Barmaz in Barme. Da wir nun wieder genügend Zeit zur Verfügung hatten, wanderten wir gemütlich zum Signal de Bonavau und badeten kurz vor Barme die Füsse im kühlen Bergbach.

Barme, zuhinterst im Val d'Illiez
In der Unterkunft legten wir uns nach einer erfrischenden Dusche kurz im kleinen Doppelzimmer mit viel Hüttencharme aufs Ohr. Das versprochene Gewitter mit Hagelschauer kam pünktlich zum Abend und durchkreuzte die Pläne für ein gemütlichen Feier des Nationalfeiertags im Gastgarten.

Doppelzimmer in der Cantine de Barmaz


Tourendaten:
Strecke 15.4 km
Aufstieg 877 Hm, Abstieg 1317 Hm
Zeit unterwegs 8 Std. 45 Min, davon in Bewegung 6 Std. 45 Min.

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Reiseführer Via Alpina: R108 / R109

GPS-Track:

Montag, 31. Juli 2017

Via Alpina: Vernayaz - Lac de Salanfe

Wir waren am Vortag mit der Bahn nach Martigny im Wallis angereist und verbrachten eine angenehme Nacht im zentral gelegenen Hotel de la Poste. Geplant war ein früher Start, doch ein Gewitter waberte über Martigny, so dass wir gemütlich frühstückten und erst um 7.45 Uhr den Zug nach Vernayaz nahmen, dem Endpunkt unserer Via-Alpina-Weitwanderung von 2015.

Bei leichtem Regen marschierten wir zum Elektrizitätswerk und folgten der "Route des Diligences", einem historischen Kutschenweg aus der Belle Epoque, der sich im Zickzack den steilen Wald hinauf windet und dabei die Bahnlinie des Mont-Blanc-Express (Trientbahn) kreuzt. Unterwegs wurde der Regen stärker, und so konnten wir gleich schon am ersten Wandertag eine Viertelstunde lang unsere Regenpellerinen einweihen. Doch das Gewitter verzog sich zum Glück schnell wieder, und im kleinen Bergdorf Salvan war es bereits wieder trocken.

Von Vernayaz über die Route des Diligences nach Salvan, dann weiter nach Granges
In Granges rätselten wir über die Wegführung. Wegweiser und GPS-Track zeigten in unterschiedliche Richtungen. Wir entschieden uns richtig und folgten dem Weg zu den "Gorges du Dailley". Beim Wasserfall ist ein spektakulärer Holztreppenweg in die steile Wand gehängt worden. Atemberaubend! Der andere Weg hätte dieses kühne Bauwerk umgangen.

Durch die faszinierenden Gorges du Dailey
Dach dem Aufstieg durch die Schlucht gelangten wir nach Van, wo wir in der Auberge du Vallon de Van etwas tranken. Weiter ging es ins schmucke Maiensässdörfchen Van D'En Haut, wo wir oberhalb des Campingplatzes picknickten. Die Sonne heizte inzwischen mächtig ein.

Van D'En Haut
Es folgte ein steiler, heisser, hübscher Aufstieg zum Stausee von Salanfe. In der Auberge de Salanfe bezogen wir unsere Schlafplätze im Lager und genossen nach einer erfrischenden Dusche den sonnigen Abend auf der Terrasse. Die Unterkunft war ziemlich voll besetzt. Die meisten anderen Gäste waren an diesem verlängerten Wochenende vor dem Nationalfeiertag auf einer der grossen Rundwanderungen der Region: Tour des Dents du Midi, Tour du Ruan, Tour des Dents Blanches usw.

Auberge de Salanfe vor den Dents du Midi


Hüttenpanorama

Tourendaten:
Strecke 14.1 km
Aufstieg 1556 Hm, Abstieg 77 Hm
Zeit unterwegs 7 Std., davon in Bewegung 4 Std. 35 Min.

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Reiseführer Via Alpina: R108 Teil (Archiv, alte Streckenführung)

GPS-Track:

Sonntag, 30. Juli 2017

Via Alpina rot von Vernayaz nach Modane

Auch 2017 setzten wir unsere Fernwanderung auf dem roten Weg der Via Alpina fort. In den Vorjahren hatten wir bereits die Strecke von Oberstdorf in den Allgäuer Alpen bis nach Vernayaz im Wallis zurückgelegt.

Diesmal führte uns der Weg von Vernayaz (bei Martigny) vorbei an den Dents du Midi in die Mont-Blanc-Region und in einer Schlaufe wieder zurück ins Wallis. Es folgten die Grajischen Alpen. Nach der Überquerung des Grossen St. Bernhard wanderten wir ins Aostatal und über Tignes in den Nationalpark Vanoise.

In zweieinhalb Wochen wanderten wir rund 320 km durch schweizerisches, französisches und italienisches Gebiet, stiegen 17'600 Höhenmeter auf und 17'300 Höhenmeter ab. Das Wetter meinte es grösstenteils gut mit uns.

Unsere Wanderetappen 2017:
Wir wanderten diesen Sommer folgende Etappen des Fernwanderwegs (bitte klicken, um den Links zu folgen):

GPS-Track:



Nachtrag 2024:
Das Via-Alpina-Wegnetz wurde 2024 stark gekürzt. Übriggeblieben ist nur noch der rote Hauptweg, der aber von 161 auf 116 Tagesetappen gestrafft wurde. Der violette, gelbe und der blaue Weg wurden gestrichen, während der grüne Weg als Abkürzung in den roten Weg eingebaut wurde. Unser Wanderprojekt umfasst den ursprünglichen roten Weg. (*) Die grosse Schlaufe von Vernayaz nach Trient mit eindrücklicher Aussicht auf den Mont Blanc, welcher wir 2017 folgten, wurde inzwischen eliminiert und auf eine einzige Tagesetappe reduziert. Die Website www.via-alpina.org zeigt die neue Routenführung, während die alte Strecke im Archiv unter http://old.via-alpina.org weiterhin einsehbar bleibt.


Links zu den Via Alpina-Etappen in anderen Jahren:
2025 - roter Weg von Moos bei Sexten nach Antholz Mittertal
2024 - roter Weg von Arnoldstein zum Helm bei Sexten
2023 - roter Weg von Muggia nach Arnoldstein
2022 - roter Weg von Terme di Valdieri nach Monaco
2018 - roter Weg von Modane nach Terme di Valdieri
2016 - roter Weg von Feldkirch nach Oberstdorf
2015 - roter Weg von Ulrichen nach Vernayaz
2014 - roter Weg von Tirano nach Ulrichen
2013 - roter Weg von Feldkirch nach Tirano
2012 - grüner Weg von Widnau nach Adelboden

Samstag, 8. Juli 2017

Mountainbiketour zur Hörnlihütte bei Arosa


Singletrail beim Urder Augstberg

Die anspruchsvolle Mountainbike-Rundtour von Arosa zur Hörnlihütte bietet einiges: bemerkenswerte Landschaften, knackige Aufstiege, anspruchsvolle Singletrails und rauschende Abfahrten. Ein vollständiger Tourenbeschrieb kann auf Outdooractive.com heruntergeladen werden.

Ganz oben im Bild: Hörlihütte hoch über Innerarosa

Milchkühlung ohne Strom

Auf Fahrwegen zur Hörnlihütte

Blick zurück nach Arosa

In der gemütlichen Hörnlihütte

Singletrail zum Urder Augstberg, hinten das Urder Fürggli

Ziemlich verblockte Wege

Blick zurück zur Hörnlihütte

Der Urdensee

Grober Schotter auf der Abfahrt nach Inner Urden

Singletrail am Urdenbach bei Löser

Der Urdenbach bei der Löser-Brücke

Knackiger Aufstieg zur Ochsenalp, hinten der Güdaspitz

Höhenweg von der Ochsenalp zur Prätschalp

Tourendaten:
Höchster Punkt: Hörnlihütte 2511 m.ü.M.
Strecke 29.3 km, Auf- und Abstieg 1250 Hm
Gesamtzeit 6 Std. 30 Min., davon in Bewegung 3 Std. 20 Min.
Strecke: Arosa - Innerarosa - Carmennahütte - Hörnlihütte - Urdensee - Inner Urden - Löser - Ochsenalp - Prätsch - Arosa

Link:
GPS-Track und Beschreibung auf Outdooractive.com 

GPS-Track:

Samstag, 17. Juni 2017

Wanderung zur Bergkristallhütte und Annalp

Die Rundwanderung zur Bergkristallhütte führt von Au im Bregenzerwald durch schattige Bergwälder zum Bodenvorsäss, wo sich die der beliebte Berggasthof Bergkristallhütte befindet. Sie eignet sich deshalb auch gut für heisse Sommertage. Wir dehnten die Route noch etwas aus und wanderten auf dem Fahrsträsschen etwas steiler zur Annalp hinauf, von wo man einen schönen Blick auf den Annalper Stecken und die umliegende Bergwelt hat.

Durch schattige Wälder von Au zum Bodenvorsäss

Die Bergkristallhütte

Talabschluss beim Zitterklapfen

Alpenrosen

Markanter Felszahl: Der Annalper Stecken, rechts davon das kleine Strackli

Weite Talmulde zwischen Annalper Stecken und Annalper Joch

Liebliche Bergflora

St. Michaelskapelle beim Bodenvorsäss

Tourendaten:
Höhe Bergkristallhütte 1240 m, Höhe Annalp 1711 m
Strecke 14.2 km, Auf- und Abstieg 940 Hm
Gesamtzeit 6 Std. 30 Min., davon in Bewegung 5 Std. 30 Min.
Strecke: Au (Gemeindeamt) - Grunholz - Bodenvorsäss - Annalperau - Annalp - Bergkristallhütte - Wieden - Au

Links:
Wanderbeschreibung Rundwanderung zur Bergkristallhütte (ohne Annalp)
Variante grössere Rundwanderung über das Annalper Joch zur Bergkristallhütte
Berggasthof Bergkristallhütte
Volkssage über die Annalp und das Strackli

GPS-Track: